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Balearen

Die Balearischen Inseln oder Balearen sind eine Inselgruppe, die sich im westlichen Mittelmeer befinden. Sie sind eine Autonome Gemeinschaft Spaniens. Zur Autonomen Gemeinschaft gehören neben den eigentlichen Balearen mit den Hauptinseln Menorca und Mallorca auch die Pityusen mit Formentera und Ibiza. Neben diesen 5 besiedelten beinhaltet die Autonome Gemeinschaft der Balearen noch 146 unbesiedelte Inseln. Zu diesen gehören auch die Felseninseln Pantaleu und Dragonera, die Naturschutzgebiete sind.

Die Einwohnerzahl liegt – Stand: 2007 – bei 1.029.139 Personen, was ca. mehr als 2 % der spanischen Gesamtbevölkerung entspricht. Mit einer Bevölkerungsdichte von 206,1 Einwohner pro km² werden die Balearen für spanische Verhältnisse als recht dicht bewohnt betrachtet.

Die Balearen, in erster Linie Mallorca, gehören seit Jahrzehnten zu beliebtesten Urlaubszielen für deutsche Urlauber.

Mallorca ist die größte Insel der Balearen und hat viele Touristengebiete, die vor allem von Naturliebhabern und Wanderern aufgesucht werden. Ihre Landschaft wird in erster Linie durch die bergige Sierra del Norte geprägt.

Die Insel hat trotz ihrer begrenzten Landfläche von 3.640 qkm und der vielen Bettenburgen auch viele einsame Kletterpfade, einsame Buchten, schwindelerregende Serpentinen, Felslandschaften, Bergseen, adelige Fincas, rissige Küstenlandschaften und wunderbare Häfen.

Die Hauptstadt Ibiza hat einen speziellen Charme. Die kulturell wichtigste Stadt der Insel verfügt über einige gute Museen und eine schöne Kathedrale.

Die „kleine“ Insel Menorca hat etwa 70.000 Einwohner bei etwa 700 qkm Ausdehnung. Sie besitzt auch eine sehr verschiedene Vegetation.

Formentera ist die südlichste und mit 90 qkm zur gleichen Zeit die kleinste besiedelte Baleareninsel. Hier befinden sich kleinere Hotels, und kann man unterschiedliche Wassersportgeräte sowie Auto und Fahrrad ausleihen.