Frühlingsrezepte aus der spanischen Küche

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Zu einem spanischen Frühling gehören "Fallas"

In Spanien wird der alljährliche Frühling mit spektakulären Frühlingsfesten begrüßt

Neben den markanten „Fallas“, großen Pappmachee-Figuren, und schillernden Trachtenkostümen spielen auch die kulinarischen Spezialitäten Spaniens dabei eine wichtige Rolle. Ein spanische Frühlingsfest ohne Paella, dem spanischen Nationalgericht: Undenkbar! Die Paella nimmt unter den Frühlingsrezepten der spanischen Küche eine Sonderrolle ein. In den Tagen der Frühlingsfeste ziehen verlockende Düfte durch spanische Straßen. Kaninchen, Bohnen, Reis und Tomaten – die Zutaten für eine Paella sind genauso vielfältig wie ihre Rezept-Ideen. Eine Frühlings-Paella sollte leicht und bunt wie der Frühling selber sein. Typisch für eine Paella ist der Risotto-Reis. Diese aus Italien kommende Reissorte ist kalorienarm und leicht bekömmlich. Neben einer üppigen Gemüsebeilage mit Tomaten, Paprika, Mais oder Erbsen ist das Markenzeichen jeder Paella natürlich die Fleischzulage. Für das Frühlingsrezept der Paella würden sich im besonderen Fische und Meeresfrüchte anbieten. In einer großen Pfanne mit Olivenöl und Gemüsebrühen entwickelt die Paella dann ihr wahres Aroma. Ein anderes leichtes Frühlingsrezept aus der spanischen Küche ist ein klassisches Bärlauch-Risotto. Auch bei diesem Frühlingsrezept spielt der Risotto-Reis eine tragende Rolle. Das Herzstück eines Bärlauch-Risottos ist allerdings ein leckeres Fischfilet. Oft wird für die Zubereitung die Dorade verwendet, ein schmackhafter Speisefisch aus dem Mittelmeer. Der filettierte Fisch wird auf der Hauptseite mit Mehl bestäubt und anschließend in Olivenöl gebraten. Parallel wird das Bärlauch-Risotto mit Zwiebel, Olivenöl und einer Brühe angerichtet. Nachdem die Dorade mit dem Risotto-Reis engagiert ist, kann das leckere spanische Gericht noch mit fein geriebenem Parmesan-Käse entsprechend verfeinert werden. Frühlingsrezepte aus der spanischen Küche heißen den Frühling willkommen und garantieren kulinarischen Hochgenuss.

Abend feiert dann jeder Falla-Verein wieder für sich

Stundenlang wird auf offener Straße gegessen, getrunken und getanzt. Ein unwiderstehlicher Duft zieht durch Beatriz’ Straße, der Calle Cirilo Amorós. Es riecht nach Kaninchen, Bohnen, Reis und Tomaten – Zutaten für die Paella. Danach treffen sich alle Nachbarn im Festzelt des Falla-Verein, um mit ihren duftenden Pfannen zum traditionellen Paella-Kochwettbewerb anzutreten. Bewertet werden Garzustand, Farbe, Geschmack und der “socarrat” der Paella. Diese knusprig angebratenen Reisreste am Boden der Pfanne gelten für jeden Paella-Liebhaber als geschmacklicher Höhepunkt.

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