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Geschichte

Die Iberische Halbinsel hat ihren Ursprung in den Iberern. Sie waren die Ureinwohner Spaniens.

Anschließend kamen die Phönizier, das geschah noch mehr als 10 Jahrhunderte v. Chr.

5-6 Jahrhunderte später kamen die Griechen um das Land zu besetzen.

Kurz vor Christi Geburt eroberten die Karthager das Gebiet und es sollte kein Ende nehmen, denn die Römer kämpften einen erbitterten 200-jährigen Krieg und nahmen das heutige Spanien im Jahr 19 v. Chr. für sich in Anspruch.

Dies alles geschah im Süden des Landes, im Norden lebten die Basken ihre Unabhängigkeit aus. Jedoch nahmen die Römer zunehmend das ganze Land in Beschlag. Sie verbreiteten das Christentum.

Als im 5. Jahrhundert das Römische Reich zerfiel, kamen die Vandalen, Ulanen und Sueben. Diese wurden aber von den Westgoten wieder vertrieben.

Im 7. Jahrhundert hielten die Berber und Araber Einzug, die jedoch im 15. Jahrhundert wieder vertrieben wurden. Dann erschien Kolumbus auf der Bildfläche, entdeckte Amerika und die Inkas fielen unter die spanische Herrschaft.

Ab 1700 kamen die Franzosen um das Land zu regieren, die Bourbonen.

Im Jahr 1808 wurde Napoléons Bruder der neue König von Spanien.

Ende des 19. Jh. verlor Spanien viele seiner Kolonien durch Unabhängigkeitskriege an Amerika.

Mit dem spanischen Bürgerkrieg im Jahr 1936 begann schließlich die Karriere des Diktators Franco in Spanien.

Heute besitzt das Land keine Kolonien mehr.

Im Jahr 1978 wurde offiziell die Demokratie eingeführt.

Die heutige Staatsform nennt sich Parlamentarische Erbmonarchie, das Staatsoberhaupt ist König Juan Carlos I.